Kammer der ZiviltechnikerInnen
für Steiermark und Kärnten

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06.02.2013

Jahresvoranschlag 2013

JVA2013

genehmigt von der Kammervollversammlung 2012

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06.02.2013

Rechnungsabschluss 2011

ReAb2011

genehmigt von der Kammervollversammlung 2012

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28.11.2012

Protokoll der Kammervollversammlung 2012

Protokoll

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26.11.2012

Wertekatalog der ZiviltechnikerInnen und Positionspapier zur ASVK im Mittelpunkt der Kammervollversammlung 2012

"Qualität - Verantwortung - Unabhängigkeit" - auf diesen Werten baut das Vertrauensverhältnis auf, das die Zusammenarbeit zwischen ZiviltechnikerInnen und ihren AuftraggeberInnen prägt. Dieses Ergebnis findet sich im Wertekatalog der ZiviltechnikerInnen wieder, der von der Kammervollversammlung am 23.11.2012 mit großer Zustimmung angenommen wurde. Unabhängigkeit ist auch eine wesentliche Forderung im Positionspapier der Kammer zur Grazer Altstadt-Sachverständigenkommission (ASVK). Dieses Positionspapier wurde von den 90 anwesenden Kammermitgliedern einstimmig beschlossen sowie in Form von Unterschriftserklärungen unterstützt. Ziel ist es, mehr Transparenz und Verbindlichkeit zu erreichen.

Weitere Informationen

24.11.2012

Wertehaltung der Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker

Ziviltechniker und Ziviltechnikerinnen arbeiten seit 1860 unabhängig, verantwortungsvoll und mit hoher Qualität für ihre AuftraggeberInnen in rund 60 verschiedenen Fachbereichen. Sie erbringen herausragende Dienstleistungen, die von Außenstehenden meist nicht in ihrer umfassenden Bedeutung beurteilt werden können.

ZiviltechnikerInnen verkaufen nichts, was sich mit kaufmännischen Maßstäben messen lässt. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern durch ein enges Vertrauensverhältnis geprägt. ZiviltechnikerInnen sind sich stets bewusst, dass sie dieses Vertrauen nur verdienen, wenn sie ihrem Berufsethos entsprechend handeln. In den Standesregeln, die über die Jahre ihre Gültigkeit und Aktualität nicht verloren haben, sind die ethischen Prinzipien des Berufsstandes festgeschrieben.

Die von den ZiviltechnikerInnen gelebten Werte wie Verantwortung, Unabhängigkeit und Qualität rechtfertigen das Vertrauen, das von Seiten der Auftraggeber und der Gesellschaft in sie gesetzt wird.

Im Wissen um das hohe Maß an Verantwortung, nehmen ZiviltechnikerInnen die Anliegen ihrer Auftraggeber treuhänderisch wahr und bearbeiten die ihnen übertragenen Aufgaben sorgfältig, gewissenhaft und loyal. Aber nicht nur den Auftraggebern gegenüber ist der Berufsstand verpflichtet.

Die übernommene Verantwortung erstreckt sich auf alle Bereiche unserer Umgebung. Die Sorge um das Wohl der Allgemeinheit umfasst Bereiche wie Sicherheit, Gesundheit, Lebensqualität, Umwelt, Kultur und Tradition und ist ein zentraler Aspekt der Arbeit einer Ziviltechnikerin oder eines Ziviltechnikers. Dazu gehört auch die Verpflichtung, die praktischen Erfahrungen, sei es in Lehre und Forschung oder in Gesetzgebung und ihre Ausführung, einfließen zu lassen.

Die Unabhängigkeit der ZiviltechnikerInnen erlaubt es ihnen, die jeweils optimale Lösung für eine Aufgabe zu entwickeln. Unbestechlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Objektivität, die Vermeidung von Interessenskonflikten und das 4-Augen-Prinzip sind die Grundpfeiler, um diese Unabhängigkeit auch nach außen zu demonstrieren. Nur durch eine angemessene Honorierung der Arbeit der ZiviltechnikerInnen ist diese Unabhängigkeit realisierbar.

Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker besitzen in ihrem Fachgebiet höchste Kompetenz, Wissen und Erfahrung. Um das hohe Niveau halten zu können, wird durch konsequente Aus- und Weiterbildung die Qualifikation stets verbessert und ausgebaut.

Damit diese Qualität dem Auftraggeber zugute kommt, ist es notwendig, den Zugang zum Berufsstand entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch zu regeln. Die Qualität der Ziviltechnikerleistung beruht nicht alleine auf dem persönlichen Engagement des einzelnen, sondern auch auf dem konstruktiven Miteinander der Kolleginnen und Kollegen gleicher oder sich ergänzender Fachrichtungen. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt sind im Umgang mit allen Kollegen und Mitarbeitern, unabhängig von Geschlecht, Alter oder kultureller Herkunft unerlässlich.
Wer den Beruf eines Ziviltechnikers ergreift, fühlt sich dazu berufen. Er wird durch eine starke und selbstbewusste Standesvertretung vertreten, die nach innen auf die Einhaltung der gemeinsamen Werte achtet und nach außen Verantwortlichkeit in der Öffentlichkeit übernimmt. Der feierliche Eid auf die Republik am Beginn des Berufsweges betont diese große Verantwortung, die Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker auf sich nehmen, und die öffentliche Anerkennung, die sie dafür genießen.

Download Präambel Standesregeln

Das Ergebnis des Ethikausschusses (Stand 12.10.2012) finden Sie hier.

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22.10.2012

Kammervollversammlung 2012

Termin: Freitag, 23. November 2012, 11 Uhr

Ort: Aula der Technischen Universität Graz, 8010 Graz, Rechbauerstraße 12

Programm:

11.00 Uhr
Begrüßung durch Präsident DI Gerald Fuxjäger

11.15 Uhr
Festvortrag von Erik Händeler, Zukunftsforscher
"Die Geschichte der Zukunft - Warum der Wohlstand in der Wissensgesellschaft vom Sozialverhalten abhängt"

12.30 Uhr
Mittagsbuffet

14.00 Uhr
Begrüßung durch den Rektor der TU Graz, Univ.-Prof. DI Dr.techn. Dr.h.c. Harald Kainz

anschließend
Interner Teil

Ausklang mit Weinverkostung im ZT-Hörsaal (HS XII, EG)

Tagesordnung

Kammernachricht

Vertrag UNIQA (interner Mitgliederbereich)

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